Monat: März 2021

Tier des Monats: April

Die Gemeine Feuerwanze

Auf der Mauer auf der Lauer sitzt ne kleine Wanze…

…ja, eventuell  sogar eine Feuerwanze

Je nach Art werden Feuerwanzen zwischen 0,8 und 2,0 Zentimetern lang. Die Gemeine Feuerwanze ist durch ihre rot-schwarze Färbung, ihren länglichen und abgeflachten Körper und die auffällige Musterung mit Punkten und rechteckigen sowie dreieckigen Flecken unverwechselbar. Sie gehört zur Klasse der Insekten. Die Feuerwanze ist tagaktiv und hält sich nahe Sträucher und Bäumen auf. Ihre Nahrung besteht überwiegend aus Pflanzensäften, Samen und gelegentlich auch toten Insekten. im Frühling legt das Weibchen an einem gut geschützten Ort unter Laub oder Steinen bis zu hundert Eier ab. Daraus schlüpfen die Larven, die im Gegensatz zu den erwachsenen Tieren zunächst ausschließlich rot gefärbt sind und im Zuge der sogenannten Hemimetabolie insgesamt fünf Nymphenstadien durchlaufen. Mit jeder Häutung sehen sie den ausgewachsenen Feuerwanzen immer ähnlicher. Als äussert geselliges Insekt trifft man sie meist in grosser Gesellschaft an. Die Lebenserwartung der Gemeinen Feuerwanze beträgt etwa ein Jahr. Die Wanze fühlt sich überall auf der Welt zu Hause. Natürliche Feinde gibt es keine.

Jeanette Duss – April 2021

Naschgarten

Naschen macht Spass! Wenn es sich dann noch um ausgereifte, leckere Früchte handelt, von der Hand in den Mund, sonnenwarm..hmm! Wir sind dabei, auch in Ebikon einen Naschgarten zu planen und anzulegen. Sobald wir mehr dazu sagen können, erfahrt ihr es hier im Blog.

Ihr könnt euch schon mal über dieses Thema auf der folgenden Seite der Umweltberatung Luzern informieren:

https://umweltberatung-luzern.ch/themen/umweltbildung/beratung/gemeindeverwaltung/naschgarten

Aufgepasst beim Nisthilfenkauf

Das folgende Video stammt von 2017 – und ist leider immer noch aktuell: Bitte schaut euch das Video gut an und kauft nicht einfach irgendein, meist sehr teures „Wildbienenhotel“, wie sie zur Zeit ringsum angeboten werden. Schaut stattdessen nach auf http://www.wildbee.ch , bei weiteren Videos von Werner David, in unseren Wildbienenbeiträgen. Meldet euch mit Fragen, und… kauft doch eine Nisthilfe aus Eichenholz bei uns! – siehe Rubrik oben „Nisthilfen“

Hecken pflanzen Teil 2

An einem wunderbaren sonnigen, etwas frischen Tag traf sich wieder eine muntere Gruppe, um mit 300 Pflanzen ein Feldgehölz oberhalb der Gleise am Rotsee in der Nähe der Seehöfe anzulegen:

Wer erfahren will, woher die Pflanzen stammen, die wir hier gesetzt haben, der schaue sich doch dieses Video an:

Trittsteinprojekt

Habt ihr schon einmal von einem Trittsteinprojekt gehört, oder einem Trittsteingarten? Nein? In Zürich wurde ein solches Projekt gestartet, um die Biodiversität im Siedlungsraum zu erhöhen. Das ist ja auch unser Anliegen hier im Rontal. Es wäre wunderbar, wenn wir so ein Projekt auch hier starten könnten. Hier geht’s zum Link und zu nützlichen Merkblättern: https://natur-im-siedlungsraum.ch/gartenberatung/trittsteingarten/

Standaktion am 6. März

Brrr, kalt und windig – Leute in Eile – kein Wunder… Schade, hat etwas Wärme gefehlt für die Standaktion von Äbike grünt. Aber nächsten Freitag folgt aber schon der nächste Anlass, ein Arbeitseinsatz. Siehe unter „Anlässe“

Hecken pflanzen Teil 1

Uff, wir haben es heute fast geschafft! Ein paar Sträucher werden am Folgetag noch in die schon ausgehobenen Löcher eingepflanzt:

150 m Qualitäts-Niederhecke lang, durchschnittlich 10 m (inkl. je 3 m Krautsaum) mit 30 % Dorngehölz breit,  am Rotsee/Sedel gepflanzt!

Nichts konnte unseren Arbeiteifer bremsen, nicht das graue, regnerische Wetter, der Wind, die Hanglage, die 10 cm Matsch an den Schuhsohlen… nichts!

Äbike grünt, Sybille vom lawa, Fam. Theiler vom Sedelhof