aebigruent

Was wurde gepflanzt?

Vielleicht willst du wissen, was wir in unserer Grün-statt-Grau-Aktion am 10.04.21 gepflanzt haben? Hier sind die Stauden aufgeführt, von links oben im Uhrzeigersinn:

Berg-Nelkenwurz (gelb) – Leberbalsam – Wirbeldost – Wald-Bergminze – Narzissen-Windröschen – Kantiger Lauch

Grün statt grau

Wir waren in den letzten Tagen wieder aktiv, um der Natur und ihrer Vielfalt auch in Ebikon mehr Raum zu geben:

Der letztjährig angelegte Wildstaudenstreifen am Gemeindehaus wurde gejätet, um die noch jungen Pflänzchen in ihrer Entfaltung zu unterstützen, bis sie diese Fläche bald ganz für sich beanspruchen und keine Pflege mehr brauchen werden.

Heute wurden zwei vom Schotter befreite Verkehrsverengungen neu bepflanzt und eingesät. Wir verwendeten dabei nur einheimische und standortgerechte Pflanzen, die an diesem Magerstandort pflegefrei wachsen werden.

Hier erklärt Martin Buchs, Naturschutzbeauftragter der Gemeinde, was angepflanzt wird – dazu bitte das Foto anklicken:

Angebote der Umweltberatung Luzern

Gerade eingetroffen, das aktuelle Halbjahresprogramm der Umweltberatung Luzern, pandemiebedingt mit Start erst Mitte April. Lass dich vom Angebot überraschen.

Mach mit, ob in der Stadt Luzern, in Ebikon, im Rontal oder sonstwo. Hauptsache, für die Natur, für deren Vielfalt, für die Biodiversität:

Kein Aprilscherz

Dschungelfieber in Ebikon, am 1.April: da zieht jemand los von „www.aebike-gruent.ch“ und pflanzt etwas, das Lianen bildet. Die Pflanze ist eine Gemeinde Waldrebe, botanisch: Clematis Vitalba, schweizerdeutsch: „Niële“

Im Sommer und Herbst wird die Pflanze mehrere Meter lang, der Stengel wirkt trocken, wie ein Seil, und man kann ihn (mit mässigem Vergnügen) rauchen. Man kann die Nielenfäden aber auch aufwickeln wie ein Wollknäuel. Je mehr gewickelt wird, desto schönere Formen entstehen…

An welchem öffentlichen Ort in Ebikon diese Kletterpflanze gesetzt wurde – das verraten wir später einmal. 😉 Oder du findest es selbst heraus!

Tier des Monats: April

Die Gemeine Feuerwanze

Auf der Mauer auf der Lauer sitzt ne kleine Wanze…

…ja, eventuell  sogar eine Feuerwanze

Je nach Art werden Feuerwanzen zwischen 0,8 und 2,0 Zentimetern lang. Die Gemeine Feuerwanze ist durch ihre rot-schwarze Färbung, ihren länglichen und abgeflachten Körper und die auffällige Musterung mit Punkten und rechteckigen sowie dreieckigen Flecken unverwechselbar. Sie gehört zur Klasse der Insekten. Die Feuerwanze ist tagaktiv und hält sich nahe Sträucher und Bäumen auf. Ihre Nahrung besteht überwiegend aus Pflanzensäften, Samen und gelegentlich auch toten Insekten. im Frühling legt das Weibchen an einem gut geschützten Ort unter Laub oder Steinen bis zu hundert Eier ab. Daraus schlüpfen die Larven, die im Gegensatz zu den erwachsenen Tieren zunächst ausschließlich rot gefärbt sind und im Zuge der sogenannten Hemimetabolie insgesamt fünf Nymphenstadien durchlaufen. Mit jeder Häutung sehen sie den ausgewachsenen Feuerwanzen immer ähnlicher. Als äussert geselliges Insekt trifft man sie meist in grosser Gesellschaft an. Die Lebenserwartung der Gemeinen Feuerwanze beträgt etwa ein Jahr. Die Wanze fühlt sich überall auf der Welt zu Hause. Natürliche Feinde gibt es keine.

Jeanette Duss – April 2021

Naschgarten

Naschen macht Spass! Wenn es sich dann noch um ausgereifte, leckere Früchte handelt, von der Hand in den Mund, sonnenwarm..hmm! Wir sind dabei, auch in Ebikon einen Naschgarten zu planen und anzulegen. Sobald wir mehr dazu sagen können, erfahrt ihr es hier im Blog.

Ihr könnt euch schon mal über dieses Thema auf der folgenden Seite der Umweltberatung Luzern informieren:

https://umweltberatung-luzern.ch/themen/umweltbildung/beratung/gemeindeverwaltung/naschgarten

Aufgepasst beim Nisthilfenkauf

Das folgende Video stammt von 2017 – und ist leider immer noch aktuell: Bitte schaut euch das Video gut an und kauft nicht einfach irgendein, meist sehr teures „Wildbienenhotel“, wie sie zur Zeit ringsum angeboten werden. Schaut stattdessen nach auf http://www.wildbee.ch , bei weiteren Videos von Werner David, in unseren Wildbienenbeiträgen. Meldet euch mit Fragen, und… kauft doch eine Nisthilfe aus Eichenholz bei uns! – siehe Rubrik oben „Nisthilfen“

Hecken pflanzen Teil 2

An einem wunderbaren sonnigen, etwas frischen Tag traf sich wieder eine muntere Gruppe, um mit 300 Pflanzen ein Feldgehölz oberhalb der Gleise am Rotsee in der Nähe der Seehöfe anzulegen:

Wer erfahren will, woher die Pflanzen stammen, die wir hier gesetzt haben, der schaue sich doch dieses Video an: